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Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB für die Nutzung von moret

1 § 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen [FIRMENNAME] GmbH (nachfolgend "Anbieter") und dem Kunden über die Nutzung der Software-as-a-Service-Lösung "moret" (nachfolgend "Dienst").

Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

2 § 2 Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt dem Kunden die webbasierte Anwendung "moret" zur Nutzung über das Internet bereit. moret ist eine MongoDB-Entwicklungsumgebung für Teams.

Der Funktionsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif (Community, Pro oder Enterprise) gemäß der aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website.

Der Anbieter ist berechtigt, den Dienst weiterzuentwickeln und anzupassen, sofern die wesentlichen Funktionen erhalten bleiben.

3 § 3 Vertragsschluss und Registrierung

Die Darstellung des Dienstes auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar. Der Kunde gibt durch Abschluss des Bestellvorgangs ein verbindliches Angebot ab.

Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter das Angebot durch Freischaltung des Zugangs oder Bestätigungsemail annimmt.

Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen und diese aktuell zu halten.

4 § 4 Leistungen und Verfügbarkeit

Der Anbieter stellt den Dienst mit einer Verfügbarkeit von 99,5% im Jahresmittel bereit. Ausgenommen sind geplante Wartungsarbeiten sowie Umstände außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters.

Wartungsarbeiten werden, soweit möglich, außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchgeführt und rechtzeitig angekündigt.

Der Anbieter führt regelmäßige Backups durch, übernimmt jedoch keine Garantie für die vollständige Wiederherstellung von Daten.

5 § 5 Nutzungsrechte

Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrags ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur Nutzung des Dienstes ein.

Der Kunde darf den Dienst nur für eigene Geschäftszwecke nutzen. Eine Weitergabe von Zugangsdaten an Dritte ist nur im Rahmen des gebuchten Tarifs (Team-Mitglieder) gestattet.

Der Kunde darf den Dienst nicht dekompilieren, disassemblieren oder auf andere Weise versuchen, den Quellcode zu ermitteln.

6 § 6 Pflichten des Kunden

Der Kunde ist für die Geheimhaltung seiner Zugangsdaten verantwortlich und haftet für alle Aktivitäten, die unter seinem Account erfolgen.

Der Kunde verpflichtet sich, den Dienst nicht für rechtswidrige Zwecke zu nutzen und keine Inhalte zu speichern, die gegen geltendes Recht verstoßen.

Bei Verdacht auf Missbrauch oder unbefugten Zugriff ist der Kunde verpflichtet, den Anbieter unverzüglich zu informieren.

7 § 7 Vergütung und Zahlung

Die Vergütung richtet sich nach dem gewählten Tarif. Die aktuellen Preise sind auf der Website einsehbar.

Die Abrechnung erfolgt je nach Tarifwahl monatlich oder jährlich im Voraus. Bei jährlicher Zahlung gewährt der Anbieter einen Rabatt.

Zahlungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zum Dienst zu sperren.

8 § 8 Testphase (Trial)

Der Anbieter kann dem Kunden eine kostenlose Testphase von 14 Tagen einräumen.

Nach Ablauf der Testphase wird der Zugang automatisch gesperrt, sofern der Kunde nicht in einen kostenpflichtigen Tarif wechselt.

Es besteht kein Anspruch auf eine Testphase. Der Anbieter kann das Angebot jederzeit ändern oder einstellen.

9 § 9 Vertragslaufzeit und Kündigung

Der Vertrag wird für die gewählte Laufzeit (monatlich oder jährlich) geschlossen und verlängert sich automatisch um den gleichen Zeitraum, wenn er nicht rechtzeitig gekündigt wird.

Die Kündigung kann jederzeit zum Ende der jeweiligen Laufzeit erfolgen. Bei monatlicher Abrechnung beträgt die Kündigungsfrist 14 Tage, bei jährlicher Abrechnung 30 Tage.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

10 § 10 Datenschutz und Datensicherheit

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten gemäß der Datenschutzerklärung und den geltenden Datenschutzgesetzen.

Soweit der Kunde personenbezogene Daten Dritter im Dienst verarbeitet, wird ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) geschlossen.

Der Anbieter trifft angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Daten.

11 § 11 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

Die Haftung für Datenverlust ist auf den typischen Wiederherstellungsaufwand beschränkt, der bei regelmäßiger Datensicherung entstanden wäre.

12 § 12 Änderungen der AGB

Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit angemessener Ankündigungsfrist zu ändern.

Änderungen werden dem Kunden per E-Mail mitgeteilt. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb von 30 Tagen, gelten die Änderungen als genehmigt.

Bei wesentlichen Änderungen zu Ungunsten des Kunden hat dieser ein Sonderkündigungsrecht.

13 § 13 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Anbieters.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: Januar 2026